Das Beste am Herbst: Kürbis!

Hallo ihr Lieben,

es wird ganz langsam Herbst, die Temperaturen fallen schon langsam und man mummelt sich abends mit einer Decke aufs Sofa. Aber das Beste am Herbst ist mit Abstand die Allgegenwärtigkeit von Kürbis. Als ich letzte Woche Hokkaido-Kürbis im Supermarkt im Angebot gesehen habe, dachte ich natürlich sofort an Kürbisbrot und konnte ich nicht umhin, mir ein Exemplar mitzunehmen. Bei einem Zwei-Personen-Haushalt* ist so ein Kürbis aber viel zu viel für ein Kürbisbrot. Mehrere Kürbisbrote sind natürlich auch zu viel, weil es nur frisch so richtig gut schmeckt. Aber dankbarerweise gibt es ja die verschiedensten tollen Dinge, die man aus Kürbis zaubern kann. Meine Lieblingskombination bei der Verwertung ist zuerst eine leckere Kürbissuppe aus ca. 800 g Kürbis mit frischem Baguette und dann die darauffolgenden Tage Kürbisbrot, für das man ca. 400 g Kürbis benötigt. Sollte man dann noch immer etwas vom Kürbis übrig haben (was nicht unwahrscheinlich ist; unser Exemplar der letzten Woche wog zwei Kilo und war eines der kleineren im Supermarkt…), kann man z.B. gebackene Kürbisspalten als Snack machen oder Kürbisbolognese oder Kürbisgnocchi oder oder oder… Die Möglichkeiten sind unendlich. Von mir bekommt ihr jetzt meine beiden ultimativen Rezepte für besagte Suppe und ein total fluffiges Kürbisbrot, von dem man gar nicht genug bekommen kann. Und das Beste: Die Kürbissuppe ist vegan und auch das Brot ist sehr leicht vegan umsetzbar :)

 

Folgt einfach den Links:

Kürbissuppe
Kürbisbrot

Viel Spaß beim Nachkochen/-backen wünscht euch
das Eichhörnchen

 

*Ohne Platz im Gefrierfach, sollte man dazu anmerken. Kürbis für Suppe oder Kürbisbrot kann man nämlich super einfrieren, wenn man ihn schon putzt und in Würfel schneidet.

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